Filmrezension Die Schöne und das Biest

Allgemeines

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Titel: Die Schöne und das Biest (Orginal: The beauty and the beast)
Erscheinungsdatum: 16. März 2017
Produktionsland: USA
Regie: Bill Condon
Altersfreigabe: ab 6 Jahre
Orginalsparache: Englisch
In den Hauptrollen: Emma Watson als Belle, Dan Stevens als Biest, Luke Evans als Gaston, Josh Gad als Lefou,  Ian McKellen als Von Unruh, Emma Thompson als Madame Pottine, Ewan McGregor als Lumire

Inhalt

Belle lebt in einem beschaulichen Dorf und hat einen etwas sonderlichen Erfinder zum Vater. Die Avancen von Schönling Gaston wehrt sie geschickt ab und vergräbt ihre Nase viel lieber in Büchern. Dann allerdings gerät ihr Vater in die Gefangenschaft eines fürchterlichen Ungeheuers, dass in einem verzauberten Schloss wohnt. Um den Erfinder zu retten, bietet Belle ihr Leben im Austausch gegen das ihres Vaters an. Als Gefangene muss sie in die unheimliche Burg ziehen, wo sie herausfindet, dass nicht nur auf dem Gemäuer, sondern auch auf den Bewohnern desselben ein Fluch lastet.

Rezension

Endlich komme ich dazu diese Rezi zu schreiben. Es ist nämlich schon etwas her, dass ich im Kino war. Aber ich muss sagen der Film hat mir wirklich richtig, richtig gut gefallen. Erstmal vorab: Ich liebe die Lieder einfach total. Ich habe schon, bevor ich in dem Film war ein paar angehört. Und ich muss sagen, dass mir „Unsere Stadt“ mit am Besten gefällt. Viele sagen ja, dass die Lieder im Deutschen zerstört werden, aber ich finde, auch wenn die Englischen trotzdem besser sind, dass sie denoch gelungen sind. Nun aber zum Inhalt: Die Geschichte ist richtig schön… Ich hatte mir davor ja extra noch den Trickfilm angeschaut und der hat mir auch totaaaal gefallen. Dem entsprechend war ich auch sehr gespannt auf den Film. Und ich wurde nicht enttäuscht!!! Der Film war einfach perfekt. Auch wenn manche Sachen anders waren als im Trickfilm, fand ich das überhaupt nicht schlimm. Vor allem Emma Watson hat mal wieder soooo gut geschauspielert. Ich liebe sie einfach. Auch die Effekte, z.B. für den Kerzenständer (Lumiere) oder die Uhr (Von Unruh) waren richtig gut gemacht. Und Tassilo ist soooo süß… Es war auch an manchen Stellen sehr witzig, aber an anderen wiederum sehr traurig, so dass ich an mehreren Stellen weinen musste.

Fazit

Der Film war einfach grandios und ich kann jedem nur ans Herzen legen dorthin zu gehen. Es lohnt sich wirklich!!! Ich vergebe 5/5 Sterne.
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2 Gedanken zu “Filmrezension Die Schöne und das Biest

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